Kategorie-Archiv: 1860 München

1860 München: Kommen David Beckham & Sven-Göran Eriksson in der Winterpause?

Der TSV 1860 München kommt in der Diskussion um einen neuen Trainer nicht zur Ruhe. Erst letzte Woche wurde Alexander Schmidt als Nachfolger von Reiner Maurer installiert. Mit einigen Umbaumaßnahmen in Kader und Aufstellung konnte er der Mannschaft neues Leben einhauchen, wie in der Spielweise gegen Union Berlin bereits sichtbar war. Doch über dem Aufschwung schwebt schon der Schatten von Investor Ismaik und seinem neuen Kumpel Sven-Göran Eriksson.

Sven-Göran Eriksson
1860 München: Wird Sven-Göran Eriksson in der Winterpause neuer Trainer?
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Eriksson wurde in den letzten beiden Löwen-Spielen auf der Tribüne gesichtet, gegen Union Berlin schrieb er sogar eifrig mit – wie ein Trainer, der sich schon auf die Übernahme seines neuen Teams vorbereitet. Auch für das Spiel gegen Paderborn wird er erwartet. Hintergrund: Investor Ismaik knüpfte hinter dem Rücken der Löwen-Führung einen engen Kontakt zum ehemaligen Nationalcoach Englands. Offiziell heißt es, Eriksson solle die Mannschaft beobachten, damit Ismaik einen zweiten, unabhängigen Eindruck vom Zustand der Mannschaft bekomme.

Doch kann dieser Eindruck so unabhängig sein? Immer wieder heißt es, dass Eriksson auf den Posten des Trainers scharf ist und er die Wunschbesetzung von Ismaik hierfür sei. Das Löwen-Präsidium um Dieter Schneider ist davon jedoch wenig begeistert: erstens schenkte es jüngst erst Alex Schmidt das Vertrauen, zweitens möchte es sich seine Trainer verständlicherweise selbst aussuchen.

Laut dieblaue24 wurde ein für heute angesagtes Spitzentreffen zwischen Schneider und Ismaik abgesagt, so dass das Thema wohl noch länger in der Luft hängen wird. Es wird (ebenfalls laut dieblaue24) spekuliert, dass ein Kompromiss so aussehen könnte, dass Eriksson vorerst als sportlicher Berater des Vereins installiert wird.

Die Folgen könnte man sich ausmalen: ein Machtkampf zwischen Eriksson und Schmidt würde entstehen, zumal das Engagement von ersterem als Cheftrainer erst mal bis zur Winterpause vorgesehen ist. Die Bewertungen von Alex Schmidts Leistung könnten, je nach Perspektive, unterschiedlich ausfallen – und am Ende könnte Ismaik soweit Druck ausüben, bis Eriksson doch noch seinen Trainerjob bekommt. Mit angekündigten, aber noch nicht überwiesenen finanziellen Investitionen hat Ismaik einige Trümpfe in der Hand, die für 1860 überlebenswichtig sein könnten.

Holt Eriksson Beckham nach Giesing?

Nicht unwahrscheinlich, dass ein Löwen-Trainer Eriksson von Ismaik zur Winterpause ein kleines Taschengeld bekommen würde, um die Mannschaft mit dem ein oder anderen Wunschspieler zu verstärken – sueddeutsche.de spekuliert bereits, dass am Ende David Beckham in Giesing landen könnte. Dessen Vertrag in Los Angeles läuft zur Winterpause aus und er möchte trotz seines fortgeschrittenen Fussballalters noch weiter spielen. Die Vereine dürften angesichts seiner 37 Jahre nicht gerade Schlange stehen, sowohl die Namen Eriksson als auch München dürften für Beckham jedoch einen guten Klang haben. Zudem könnte die Aussicht, am Ende in der Allianz Arena Bundesliga-Fußball spielen zu können, für “Beck’s” reizvoll sein – gilt die Bundesliga doch nach den letzten Champions-League-Ergebnissen aktuell als eine der besten Spielklassen der Welt.

Klangvolle Namen – von gealterten Ex-Stars, deren Verpflichtung eine intelligente Nachwuchsförderung, wie sie von Alexander Schmidt vorangetrieben wird, wohl in Frage stellen würde…

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1860 München: Wird Sven-Göran Eriksson neuer Trainer?

Reiner Maurer steht bei 1860 München nach der blutleeren 0:2-Niederlage gegen den 1.FC Köln wohl kurz vor dem Rauswurf – über seinen Nachfolger wird bereits spekuliert. Als neuer Trainer ist angeblich bereits Ex-Startrainer Sven Göran Eriksson im Gespräch.

Sven-Göran Eriksson
1860 München: Wird Sven-Göran Eriksson Nachfolger von Reiner Maurer?
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dieblaue24 berichtet, dass Sven-Göran Eriksson bereits vor Wochen den Löwen angeboten wurde. Zudem wurde er beim Spiel gegen Köln in der Allianz Arena in der Nähe von Hamada Iraki, dem Statthalter des jordanischen Löwen-Investors Ismaik, auf der Tribüne gesichtet. Kurz vor Schluß, als das Spiel bereits entschieden war, sollen sich die beiden zu einem Gespräch in den Business-Bereich zurückgezogen haben.

Ein Fan will Sven-Göran Eriksson zudem bereits zuletzt am Trainingsgeglände des Vereins gesichtet haben.

Schon am morgen danach trainierte die Mannschaft nun ohne den Reiner Maurer – dieser ist nach eigener Auskunft allerdings zur Spielbeobachtung nach Aalen unterwegs.

Wird Sven-Göran Eriksson wirklich Maurer-Nachfolger?

Ehrliche Einschätzung: unwahrscheinlich. Eriksson war bereits lange Jahre Nationaltrainer Englands und als dieser, gemessen an seinen Nachfolgern, sehr erfolgreich. Somit wäre er für die Löwen wohl ein paar Nummern zu groß.

Eine realistischere Liste an Nachfolgekandidaten wäre wohl:

  • Alexander Schmidt (U21-Trainer bei 1860)
  • Heiko Vogel (zuletzt FC Basel)
  • Friedhelm Funkel (zuletzt VfL Bochum und Alemannia Aachen)
  • Piotr Nowak (zuletzt Philadelphia Union)
  • Roger Schmidt (zuletzt SC Paderborn und Red Bull Salzburg
  • Christian Gross (zuletzt Young Boys Bern)
  • Peter Pacult (zuletzt Rapid Wien und RB Leipzig)
  • Marco Kurz (zuletzt 1.FC Kaiserslautern)

Über Vogel und Funkel spekuliert bereits die Münchner Abendzeitung. Alexander Schmidt wäre dagegen eine fast schon “logische” Lösung als nachrückender Trainer der zweiten Mannschaft bzw. Co-Trainer – bereits Peter Pacult, Reiner Maurer, Marco Kurz und Uwe Wolf sind so zum Cheftrainer der ersten Mannschaft geworden.

Man wird sehen, was die kommenden Tage bei 1860 bringen werden…

Weiterlesen:

Liveticker aus Giesing: Mannschaft trainiert ohne Maurer!
dieblaue24 exklusiv: Das erste Eriksson-Foto aus der Allianz Arena

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1860 München: Neues Stadion in Riem?

Wird Riem die neue Heimat für den TSV 1860 München? Angeblich planen die Löwen hier ein Stadion zu bauen und künftig ihre Spiele auszutragen. Ein Antrag zum Kauf eines passenden Grundstücks liegt laut 1860-Präsidium bereits bei der Stadt München.

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Sind damit sowohl die Allianz Arena als auch eine Rückkehr ins altehrwürdige Grünwalder Stadion für die Löwen-Fans bald Vergangenheit? Während der Antrag zum Kauf eines passenden Grundstücks in der Nähe des alten Flughafens Riem bereits bei der zuständigen Münchner Bürgermeisterin Strobl liegt, soll sich Hamada Iraki, Statthalter des jordanischen Löwen-Investors Ismaik, bereits um potenzielle Partner kümmern, um das millionenschwere Mammutprojekt “Neue Löwen-Arena” stemmen zu können. Schließlich würde mit dem Kauf des Riemer Grundstücks, dem Stadionneubau selbst, der Schaffung einer passenden Infrastruktur in der Umgebung und nicht zuletzt mit der Auflösung des Mietvertrags in der Allianz Arena einiges an Kosten auf den Traditionsvereins zukommen. Ismaik selbst soll sich an den Kosten jedoch nicht beteiligen wollen.

An Bayern-Präsident Uli Hoeneß würde der Auszug der Löwen bei entsprechend finanziellen Mitteln, wohl nicht scheitern – schließlich hatte er bereits mehrfach angekündigt, für einen solchen Auszug sogar die musikalische Untermalung bereitstellen zu wollen.

Wir drücken den Löwen alle Daumen, dass das Projekt erfolgreich in die Wege geleitet wird! :)

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1860: Rückkehr ins Grünwalder Stadion bald Realität?

Schon lange wird eine Stadiondebatte bei 1860 München geführt, bisher jedoch ohne konkrete Ergebnisse. Primär lag das daran, dass Realität und Wunschdenken zu sehr auseinander zu liegen schienen: die Löwen waren an die immensen Verpflichtungen in der Allianz Arena gebunden, während auch keine vernünftige Alternative in Sicht war. So gilt ein Stadionneubau als unfinanzierbar, gegen einen Umbau des Grünwalder Stadions sträubte sich die Stadt München. In den zweiten Punkt ist laut einem Bericht der Münchner tz nun jedoch anscheinend Bewegung hineingekommen.

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Ende März wird eine Stadion-Projektgruppe des TSV 1860 München, angeführt von Vizepräsident Franz Maget, der Stadt einen Plan für einen möglichen Umbau des baufälligen Stadions an der Grünwalder Straße vorlegen. Der Sportausschuss des Stadtrats will diesen ernsthaft prüfen und die Stadt darauf aufbauend über seine Umsetzung entscheiden. Und die Chancen dafür scheinen nun bei weitem nicht mehr so schlecht zu stehen wie noch vor kurzer Zeit – was auch damit zusammenhängt, dass Bürgermeister Hep Monatzeder (Grüne) nun wieder im Aufsichtsrat von 1860 sitzt.

Der Plan soll eine detailierte Machbarkeitsstudie inklusive Finanzierungsplan enthalten. Sollte dieser realistisch sein, wird die Stadt München ihn wohl kaum ablehnen. Schließlich könnten Ude & co. sich so knapp 11 Millionen Euro sparen, die sie ansonsten in Renovierungsmaßnahmen investiert hätten, um das Grünwalder Stadion für die zweiten Mannschaften der beiden Münchner Profifußballvereine drittligatauglich zu halten.

Uli Hoeneß, der Präsident von Bayern München, hat zudem letztens erklärt, dass er sich über einen vorzeitigen Auszug der Münchner Löwen aus der Allianz Arena so freuen würde, dass er die Kapelle, die zum Abschied spielen würde, persönlich dirigieren würde.

Der Wille ist also auf allen Seiten da – aber der Hauptknackpunkt bleibt: die Frage der Finanzen. Die Löwen müssten sowohl die Kosten für den Stadionumbau komplett tragen als auch – nach aktuellem Stand – den FC Bayern für den vorzeitigen Auszug finanziell entschädigen. Der zweite Punkt ist jedoch strittig: so hat Maget erklärt, den Roten kein Geld zahlen zu wollen.

Man kann gespannt sein, wie das ausgehen wird…

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19. Spieltag: 1860 – Rostock 3:0

Was für ein Start in die Heimspiel-Rückrunde der Löwen! Am heutigen Freitagabend begrüßte der TSV 1860 München die Ostdeutschen von Hansa Rostock in der Allianz Arena – um sie mit einem satten 3:0 wieder nach Hause zu schicken. Damit bleiben die Sechzger seit 7 Spielen ungeschlagen und rücken zumindest bis morgen auf Platz 8 der Zweitligatabelle vor.

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1860 München – Hansa Rostock 3:0
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Matchwinner des Spiels ist definitiv Stefan Aigner, der abermals auf der rechten Mittelfeldseite antreten durfte. In der 34. Minute bereitete er das 1:0 durch Benny Lauth vor, der nach einem auskurierten Ödem wieder in die Startelf zurückgekehrt war. Nach dem Eigentor des Rostockers Schöneberg in Minute 61 markierte Aigner in der 78. Minute nach Vorlage von Holebas mit einem Rechtschuss schließlich den Endstand.

Der Aufwärtstrend der Löwen hält somit an – hoffentlich auch noch in 9 Tagen, wenn es zum Absteiger aus Karlsruhe geht.

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1860 München vor der Winterpause

16 Spieltage der Zweitligasaison 2009/2010 sind bereits rum. Nach einer vielversprechenden Vorbereitung war die runderneuerte Mannschaft des TSV 1860 München auf Rang 15 abgestürzt, der Trainer Ewald Lienen wurde in Frage gestellt. Nach zuletzt 10 Punkten aus vier Spielen und Siegen gegen Arminia Bielefeld, Rot-Weiß Oberhausen und FC Augsburg haben sich die Löwen nun jedoch wieder berappelt und stehen immerhin auf Rang 9 der Tabelle.

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Ewald Lienen: wohin geht’s mit ihm und 1860?
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Doch wie wird es mit 1860 weitergehen? Die letzte Partie vor der Winterpause führt zu Aufsteiger Union Berlin, der grandios in die Saison gestartet ist, nun jedoch etwas schwächelt. 3 Punkte sind für die Elf von Ewald Lienen also durchaus drin. Ein weiterer großer vorweihnachtlicher Sprung in der Tabelle jedoch nicht mehr – auf maximal Rang 8 kann es für die Löwen in der Hinrunde noch gehen.

Auch wenn die letzten Ergebnisse Mut machen: die Hinrunde kann bestenfalls als durchwachsen bezeichnet werden. Selbst die Plätze 8 oder 9 sind weit zu wenig für die Ansprüche des Münchner Traditionsvereins. Trainer Lienen, Sportdirektor Stevic und Geschäftsführer Stoffers werden sich in der Winterpause trotz klammer Kassen um mindestens eine Neuverpflichtung bemühen müssen – der Langzeitausfall von Florin Lovin, dem Dreh- und Angelpunkt im defensiven Mittelfeld, wog schwer.

Auf der “6er”-Position fehlt somit Erfahrung, auch wenn sich der 18-jährige Ignjovski prächtig entwickelt. Als Kandidat für eine Verpflichtung gilt der 20-jährige Nigerianer Eke Uzoma vom SC Freiburg, an dem jedoch auch Schalke und Mönchengladbach interessiert sein sollen.
Als Ergänzung für den linken Offensivbereich wird der Kanadier Josh Simpson gehandelt, primär da sich die Genesung von Daniel Bierofka leider noch hinzieht.

Wie auch immer: Wundertransfers können in der Winterpause nicht erwartet werden. Wichtiger ist, Stabilität in die Leistung der ganzen Mannschaft zu bringen, um mehrere bzw. längere Serien der letzten Zeit hinlegen zu können.
Mindestens ebenso von Bedeutung wird es sein, das alte Problem der Löwen-Offensive zu beheben: das Tore schießen!! Benny Lauth muss hier konstanter werden, und auch aus dem Potenzial des US-Nationalspielers Kenny Cooper – anfangs hochgejubelt, zuletzt oft nur Reserve – muss geschöpft werden. Was er kann, hat er ja zu Beginn der Saison gezeigt.

Wenn dann noch Sascha Rösler Konstanz entwickelt sowie Daniel Bierofka wieder fit wird – kann sich das ganze sehr positiv entwickeln! Dann kann man nur hoffen, dass die Löwen mal vom üblichen Pech verschont bleiben.

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1860 schlägt Greuther Fürth mit 3:1

Endlich mal wieder was positives von den Löwen nach dem etwas verkorksten Saisonstart. In einem der beiden Samstagsspiele am 5. Spieltag der 2 Liga konnte 1860 München zu Hause SpVgg Greuther Fürth mit 2:0 besiegen. Torschützen auf Seite der Gastgeber waren Holebas, Lauth und Ludwig.

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Allianz Arena: hier schlugen die Löwen Fürth mit 2:1
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In der torlosen ersten Halbzeit hatte 1860 mehr Spielanteile, Greuther Fürth jedoch die besseren Chancen, so dass der Halbzeitstand gerecht war. In der zweiten Halbzeit drehten die Löwen dann richtig auf, so dass in der 51. Minute schon bald das 1:0 fiel. Torschütze war Linksverteidiger Holebas, der nach Vorarbeit von Ludwig einen Kopfball versenkte.
Das 2:0 konnte schließlich Benny Lauth für sich verbuchen, der mit einem Rechtsschuß nach Vorarbeit von Rechtsverteidger Rukavina traf. Vorher hatte der Fürther Hrgovic nach einer Tätlichkeit gegen Rukavina Rot gesehen.
In der 89. Minute traf Haas noch für die Fürther und konnte so zwischenzeitlich verkürzen, bevor Alexander Ludwig in der Nachspielzeit , nach einem Foul an Ignjovski, den folgenden Straßstoß souverän verwandeln und damit den 3:1-Endstand festmachen konnte.

Trainer Ewald Lienen brachte in diesem Spiel erstmals den griechischen Neuzugang Pappas, der von Anfang an spielte, sowie Nachwuchsspieler Camdal, der zur Halbzeit für US-Stürmer Kenny Cooper eingewechselt worden war.

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